Sonntag 25. Mai 2008 von Tick
Facebook ist das amerikanische Vorbild für StudiVZ. Diese Plattform gibt es schon ein paar Jahre länger. Dieser Vorsprung spiegelt sich auch im Umfang der Funktionen wieder. Auch hier gibt es die aus StudiVZ bekannten Funktionen, wie Gruppen, Nachrichten und Profile, aber das ist nicht alles. Hier kann man zum Beispiel auch Videos veröffentlichen, den Marktplatz nach Büchern o.ä. durchsuchen oder aus tausenden von kleinen Anwendungen wählen, die man in sein Profil integrieren kann.
Neuerdings ist das eigentlich auf Englisch gestartete Facebook auch auf Deutsch abrufbar, sodass die meisten Funktionen nun auch zu verstehen sind, wenn man kein Englisch verstehen kann. Diese Überstzung gilt meist aber nur für die Standardfunktionen des Profils, da der Großteil der zusätzlichen Anwendungen von englischsprachigen Programmierern entwickelt werden.
Facebook lässt sich auch als Arbeitsplattform verwenden. Es können zum Beispiel Präsentationsfolien in eine Gruppe integriert werden oder Linksammlungen angelegt werden. Wenn ein Projekt nicht öffentlich gemacht werden soll, gibt es hier die Möglichkeit eine Gruppe unsichtbar für außenstehende Nutzer zu machen.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 25. Mai 2008 um 10:04 und abgelegt unter Arbeitsorganisation, Social-Networks. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
Montag 14. Juli 2008 um 11:35
[...] sind kleine Anwendungen, die sich in Soziale Netzwerke, wie Facebook, oder RSS-Reader wie NetVibes integrieren lassen. Sie können in vielen Anwendungen so platziert [...]
Montag 14. Juli 2008 um 11:39
[...] Geschäftspartnern austauschen. In diesem Netzwerk gibt es wiederum ähnliche Komponenten, wie bei Facebook und Co. Es können Gruppen gegründet, Freunde gefunden oder Forenbeiträge geschrieben werden. [...]