Schule 2.0
Donnerstag 19. Juni 2008 von Tick
In den USA gibt es sie und vielleicht auch bald bei uns?
Schule 2.0. Also Schule übers Internet. Dazu muss man nicht morgens früh in den Schulbus steigen, sondern kann sich gemütlich zu Hause an den Computer setzen und die Aufgaben lösen. Fragen können dabei über einen Chat (elektronische Unterhaltung über das Internet) an Lehrer gestellt werden.
Die Frage, wie weit diese Entwicklung auch in Deutschland kommen wird, lässt sich noch nicht so ganz beantworten. Sicher ist aber, dass Anwendungen des Web 2.0 auch in der Schule angewendet werden können. Sicher ist bisher aber, das Kinder erstmal nicht um den Schulbus herum kommen. Bereits heute nutzen Kinder auch in der Schule das Internet zum Recherchieren, z.B. in Wikis oder Suchmaschinen. Allerdings fehlt es oft auch an geschulten Pädagogen und auch den Eltern fehlt es oft an ausreichender Medienkompetenz, um die Kinder bei ihren Ausflügen im Internet zu unterstützen.
Die Entwicklung bleibt aber auch in diesem Bereich abzuwarten, ganz nach dem Motto: Mal sehen, was kommt!
Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 19. Juni 2008 um 11:57 und abgelegt unter Arbeitsorganisation, Wiki. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
Samstag 21. Juni 2008 um 09:54
ja, aber diese diskussionen sollten nicht im binären code geführt werden: nicht präsenzunterricht ODER 2.0-unterricht ist die frage, SONDERN: wie können 2.0-elemente den klassischen unterricht produktiv ergänzen, bereichern und flexibilisieren.
ich hatte gestern eine schöne sammlung freier lerneinheiten oder ganzer kursangebote gepostet: http://edufuture.de/2008/06/20/free-learning-content/
Sonntag 22. Juni 2008 um 13:33
Ich wollte auch nicht sagen, dass es ein ENTWEDER ODER gibt, sondern versuchen zu zeigen, wie die Entwicklung sein könnte. Ich denke, ich habe auch herausgestellt, das das Web 2.0 auch von Kindern in der Schule schon genutzt wird, allerdings ist meine Erfahrung, dass Eltern und Lehrer wenig in diesem Berich geschult sind, sodass sie den Kindern keine oder nur wenig Unterstützung und Anleitung geben können.