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Wie mache ich meinen Blog bekannt? Teil 2

Sonntag 13. Juli 2008 von Track

Kommen wir nun zur technischen Umsetzung. Die lässt sich am einfachsten realisieren indem die URL (die Internetadresse) des Blogs in ein aussagekräftiges Format geändert wird. Am besten sollte hier ein Format gewählt werden, dass eine Datumsangabe und die Überschrift des Artikels enthält. Häufig wird dies unter dem Punkt Permalinks eingestellt. Des weiteren solltet ihr eine Textdatei mit dem Namen robots.txt erstellen und in das höchste Verzeichnis des Webspaces (root-Verzeichnis) legen. In dieser Datei müssen dann die Anweisungen für die Robots, Spider, etc. der Suchmaschinen stehen, welche Verzeichnisse sie lesen dürfen (z.B. die einzelnen Artikel) und welche nicht (eventl. das Kontaktformular). Auch solltet ihr eine sitemap.xml Datei anlegen und diese immer auf dem aktuellen Stand halten. Denn in dieser Datei guckt z.b. Google nach, welche Artikel es gibt und welche Priorität diese haben. Häufig werden hierfür auch Plugins für die einzelnen Blogsysteme angeboten, die sich um die Aktualisierungen kümmern und die Suchmaschinen auch gleich über Neuigkeiten informieren.

Hilfreich sind in dem Zusammenhang auch die Google Webmastertools, bei denen man seinen Blog eintragen kann und so Google einfacher über Änderungen informiert. Genauso teil Goolge hier aber auch dem Blogbetreiber eventl. Fehler mit. Sollte man kein Plugin benutzten wollen, und auch nicht über die Kenntnisse verfügen eine robots.txt und eine sitemap.xml Datei erstellen zu können, so kann man dies auch von Google erledigen lassen. Danach muss man dann nur noch die Dateien an die richtige Stelle hochladen. Solche Dienste werden auch analog von anderen Suchmaschinen wie Mircosoft undYahoo angeboten.

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Wie mache ich meinen Blog bekannt? Teil 1

Samstag 12. Juli 2008 von Track

Wie mache ich meinen Blog/meine Internetseite bekannt? Darüber wollen wir nun im folgenden eine kleine Serie starten und immer wieder nützliche Informationen veröffentlichen, damit ihr alle eventl. noch etwas dazulernen könnt.

Seien wir doch einmal ehrlich, wenn man seine Internetseite bekannt machen möchte muss man bei den Suchmaschinen weit oben stehen und im speziellen sollte dies für Google gelten. Also solltet ihr am Anfang die technischen Vorraussetzungen dafür schaffen, dass Suchmaschinen ohne Probleme die Internetseite respektive den Blog mit allen Kategorien lesen und indexieren können. Durch dieses Indexieren wird sichergestellt, dass die Suchmaschinen wissen, welche Begriffe für eine Suchanfrage verwendet werden können und welche Gewichtung diese haben. Denn nur dann können die Suchmaschinen bei einer Suchanfrage auf eure Seite verlinken und euch möglichst hoch einsortieren.

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YouTomb

Freitag 20. Juni 2008 von Track

YouTomb (leider nur auf Englisch) heißt soviel, wie “DeinGrab”. Hört sich makaberer an, als es ist. Dahinter verbirgt sich ein Projekt von Studenten des MIT (Massachussats Institute of Technology), die erforschen, warum Videos von YouTube (Videoportal) gelöscht werden. Dazu wird ständig die Datenbank von YouTube durchgegangen und die Videos von YouTube gesichert. Diese sind dann bei YouTomb weiterhin zu sehen.
Allerdings werden nur Videos gesichert, die zum Beispiel irgendwo im Web verlinkt werden oder sehr oft angesehen werden. Für alle Videos würden die Ressourcen nicht reichen, da täglich etwa 65.000 Filmchen dazu kommen und YouTube jeden Tag etwa 100.000.000 Zugriffe auf seine Filmchen verzeichnet. Das Ziel der MIT-Studenten ist es, heraus zu finden nach welchen Kriterien Videos von YouTube gelöscht werden.

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BASF - Ein bloggendes Unternehmen?

Samstag 14. Juni 2008 von Track

Kann ein Unternehmen Blogs und die damit einhergehenden Veränderungen für sich und seine Produkte nutzten? Dieser Frage ging Michael Scheuermann von der Firma BASF zusammen mit einigen Interessenten während des Vortrages „Corporated Blogging“ an der FHTW nach.

Gleich zu Beginn kristallisierte sich jedoch heraus, dass die Chancen und Risiken die Blogs einem Unternehmen bieten, bisher nur schwer messbar respektive festzustellen sind. Denn obwohl die BASF nun schon seit einiger Zeit verschiedene Blogs zur internen Kommunikation und für Mitarbeiterbeteiligungen (Ideenmanagment) nutzt (sowie einen öffentlichen Blog), müssen die Daten immer wieder neu ausgewertet und beurteilt werden. Bisher scheinen jedenfalls nur einige Dinge für die Kommunikationsspezialisten von BASF festzustehen: Blogs stellen Konventionen, Gewohnheiten aber auch Abläufe in einem Unternehmen in Frage und können so zu ungewohnten aber auch befremdlich wirkenden Situationen führen. Gleichzeitig bieten sie aber auch ein enormes Potential und können neue Perspektiven und Chancen eröffnen.

Einen detailierteren Überblick werde ich als bald als möglich online stellen.

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Sofatutor…

Montag 2. Juni 2008 von Track

… zählt zu der Gruppe der Arbeitsorganisation, aber auch zu den Social-Networks. Dabei möchten die 5 Betreiber der noch jungen Website (Start vor 4 Monaten) vorallem Studierende ansprechen und sie dazu anstiften sich in verschiedenen Gruppen (Studiengang, einzelne Fächer, etc.) zusammenzuschließen, Lernmaterialien auszutauschen, Termine zu verwalten, sich gemeinsam über das Studium abzustimmen, etc. Ein Fokus liegt auf dem gemeinsamen Lernen, um so den Druck der durch die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge entstanden ist, zu verteilen und um das Studium etwas angenehmer zu gestalten. Am 16. Mai erreichte Sofatutor die 1.000er Mitgliedermarke und wird in Zukunft wohl genauso wie andere Angebote weiter wachsen. Zu einem beschreibenden Video kommt ihr hier.

Aus eigener Erfahrung kann ich auch berichten, dass es die Organisation und Absprache die in einem Studium nunmal notwendig ist wirklich erheblich erleichtert. Es müssen viel weniger E-Mails verschickt werden, die Daten liegen zentral und jeder kann darauf zugreifen wann er/sie Lust darauf hat.

Ach übrigens, einer der Projektmitarbeiter ist ein Absolvent des Internationalen Studiengangs Medieninformatik an der FHTW Berlin.

Weiterführender Link:
www.sofatutor.de

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MeinVZ - Das 3. Standbein von StudiVZ

Samstag 31. Mai 2008 von Track

Nach StudiVZ und SchülerVZ ist jetzt auch MeinVZ (MeinVerzeichnis) seit Anfang März online. Das Prinzip ist ähnlich dem der Vorgänger, auch hier sollen sich ehemalige Studenten oder Nicht-Studenten vernetzen. Die Einteilung erfolgt diesmal aber nach Regionen und nicht nach Universität oder Hochschule. Freundschaften sind zwischen den einzelnen Plattformen ebenfalls möglich und seit dem 28. Mai kann man mit seinem Profil komplett von StudiVZ zu MeinVZ umziehen. Die nächsten Wochen und Monate werden dann wohl zeigen ob der deutsche Ableger von Facebook mit seinen umfangreichen Funktionalitäten oder die Verzeichnisse vom Holtzbrinck-Verlag mehr Nutzer anziehen können. Zum Start von MeinVZ gab es auf Stern.de noch einen kurzer Artikel.
Eine weitere Frage ist: Wie geht es jetzt mit den Sozialen-Netzwerken weiter? Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass es an neuen, sinnvollen Konzepten hapert. Was meint ihr?

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Benutzergenerierte Inhalte

Mittwoch 28. Mai 2008 von Track

Die beiden bekannten Internetseiten Ebay und Amazon nutzten Internettechnologien die Teil des Web 2.0 sind? Hättet ihr nicht geglaubt was? Es ist aber so!

Denn was für viele Nutzer eigentlich selbstverständlich ist, stellt in Wirklichkeit eine Funktion dar, die zwar schon früher bekannt war jedoch nicht genutzt wurde. In der Tat haben Unternehmen wie Amazon und Ebay den Wert von Benutzergenerierten Inhalten am frühesten erkannt und ihre Internetpräsenzen dementsprechend neu ausgerichtet. Offensichtlich scheint deren Popularität nämlich nicht nur von alleine oder Mittels derer tollen Produkte daherzukommen, sondern viel mehr auch davon abzuhängen, dass die Benutzer dieser Angebote miteinander kommunizieren können. Könnte sich heute noch irgendjemand von euch Amazon ohne Produktbeurteilungen vorstellen? Oder Ebay ohne Händlerbewertung? Wahrscheinlich nicht. Doch gerade diese Funktionen machen den Reiz für viele Benutzer aus (so auch für mich). Denn wer hat sich nicht schon einmal dabei erwischt wie er oder sie sich eine Produktbeurteilung bei Amazon angeguckt hat und vielleicht schon vorher wusste, dass wenn das Produkt gekauft werden würde, es wahrscheinlich ganz woanders gekauft werden würde.

Jedoch können Benutzergenerierte Inhalte auch ganz anders ausschauen. Für mich stellen schon allein die Videos von YouTube oder myvideo Benutzergenerierte Inhalte dar oder die Lieder auf Angeboten wie MySpace. Offensichtlich scheinen also die Benutzer in den Fokus von Internetanwendungen geraten zu sein. Wie seht ihr das, befinden wir uns im Übergang von einer eher privaten zu einer mehr öffentlich stattfindenden Lebensweise?

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Netvibes

Samstag 24. Mai 2008 von Track

Kennen nicht viele von uns folgendes Szenario? Man möchte auf ein paar Internetseiten nachschauen was es so neues in der Welt gibt und ehe man sich versehen hat sind beim Geklicke 1 - 2 oder noch mehr Stunden vergangen.

Damit man sich auf der Suche nach Neuigkeiten in Zukunft nicht noch länger im Internet bewegen muss, haben findige Menschen RSS und sogenannte RSS-Reader (RSS-Leser) erfunden. Und genau hier bewegt sich Netvibes. Hinter der Internetadresse netvibes.com versteckt sich ein sogenannter RSS-Reader mit dessen Hilfe man einfach RSS-Feeds abonnieren und so schnell Neuigkeiten aus aller Welt nachlesen kann. Dabei wird die Art der Nachrichtenbeschaffung einfach umgedreht. Der Nutzer surft nun nicht mehr zu seinen favorisierten Internetseiten, sondern verlinkt sich einfach deren verschiedenste RSS-Feeds auf der Internetseite von Netvibes. Danach braucht er regelmäßig nur noch eine Internetseite besuchen (Netvibes) und kann automatisch sehen, was sich auf seinen Lieblings-Internetseiten getan hat. Durch die Tatsache das RSS-Feeds nur die Nachricht und den Artikelanfang darstellen, kann man so viel schneller eine Überblick über die verschiedenen Neuigkeiten bekommen und nur die wirklich Interessanten auswählen.

Aber Netvibes kann noch viel mehr. Da sich die Internetseite im Moment noch in der ständigen Weiterentwicklung befindet, kommen immer mehr Funktionen hinzu. So kann man auch seine E-Mail Nachrichten, Bookmarks, Fotos, Kalender, Social Networks und andere dynamische (sich ändernde) Inhalte im Blick behalten. Durch diese Aspekte unterstützt Netvibes übrigens eine der großen Veränderungen des Web 2.0, nämlich weg von der Anonymität hin zur Personalisierung von Diensten und Angeboten im Internet.

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RSS - Really Simple Syndication

Samstag 24. Mai 2008 von Track

RSS ist ein Nachrichtenservice mit dem Webseitenbetreiber schnell und einfach Nachrichten verbreiten können. Die eigentlichen RSS Nachrichten werden auch als RSS-Feed bezeichnet und bilden lediglich die Überschrift sowie den Anfang des Artikels ab. Jedoch findet sich auch bei jedem RSS-Feed eine Verknüpfung zu der Webseite, die die originale Nachricht enthält. Mit Hilfe von sogenannten RSS-Readern lassen sich verschiedene RSS-Feeds abonnieren und lesen, da die Seite durch die verwendete Technologie nicht immer neu geladen werden muss. So können Menschen ganz einfach die Inhalte verschiedenster Internetseiten beobachten, auf Neuigkeiten überprüfen oder aber auch einfach nur ein bisschen Kontrolle über den Informationsüberfluss des Internets zurückgewinnen. Internetseiten die einen RSS-Feed anbieten verwenden häufig folgendes Symbol  als Verknüpfung zu ihrem Feed.

RSS-Symbol

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Was macht man beim Broadcasten?

Freitag 23. Mai 2008 von Track

Ein Broadcast ist eine Nachricht die von einem einzelnen Mitglied an alle Mitglieder eines Netzwerkes geschickt wird. Im Gegensatz zu einer SMS (Kurznachricht auf dem Mobiltelefon), E-Mail oder Chat-Nachricht ist ein Broadcast also keine personengebundene Nachricht, sonder eher mit einem Informationsrundschreiben zu vergleichen. Mit Hilfe von Internetdiensten wie Twitter können Menschen so ganz einfach Nachrichten an andere Mitglieder schicken. Eines der Hauptmerkmale ist dabei die Tatsache, dass wirklich alle Menschen diese Nachricht auch gleich lesen können. So lassen sich leicht kurze Nachrichten an Freunde schicken oder die Familie sich über ein besonderes Event informieren. Denn einer der großen Vorteile dieses Technik ist, dass die Nachrichten gelesen werden können, aber nicht gelesen werden müssen (man also keine direkten Nachteile bzw. anfallende Kosten hat).

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