Dienstag 26. Oktober 2010 von Track
Seit gestern (25.10.2010) kann über Facebook das Chefticket der Deutschen Bahn erworben werden. Mittels des Tickets können Personen innerhalb eines bestimmten Zeitraums für 25€ in der 2. Klasse der Deutschen Bahn quer durch Deutschland fahren.
Ich persönlich finde diese Aktion zum gegebenen Zeitpunkt durchaus mutig, da in Stuttgart tausende Menschen (hauptsächlich) gegen, aber auch für, den neuen Durchgangsbahnhof Stuttgart 21 demonstrieren, es heute Streiks im Bahnverkehr gegeben hat und viele Menschen momentan über die Unpünktlichkeit der Bahn schimpfen. So gesehen bietet eine gute koordinierte und durchgeführte Marketingmaßnahme durchaus das Potential die Stimmung zumindest ansatzweise wieder herumzureißen. Aber wurde diese Aktion gut koordiniert?
Zum momentanen Zeitpunkt ist sicherlich noch kein qualifiziertes Urteil möglich, dafür müsste das Ende der Verkaufsaktion abgewartet werden. Aber es ist freilich vertretbar sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Laut der Tageszeitung taz und dem Blog Indeskretion Ehrensache ist das Projekt wenig rühmlich angelaufen. Kritisiert werden weniger das Ticket und der Preis als vielmehr die Vermarktung und das Marketing. So wurde ein (auch für mich persönlich) irritierendes Video zur Vermarktung auf der zugehörigen Facebookseite publiziert und zumindest im Laufe des Tages nur wenig auf Benutzerkommentare auf Facebook eingegangen. Mir persönlich viel auch noch auf, dass die Aktion auf der Internetseite der Deutschen Bahn kaum beworben wird und nur über die Suchen-Funktion gefunden werden kann. Auch wurde das Video nicht auf YouTube oder anderen deutschen Videodiensten wie myvideo.de oder clipfish.de von der Bahn eingebunden. Lediglich auf YouTube findet sich die Datei und das auch nur durch den Upload eines Blogs. Ebenso ist auf der offiziellen Facebookseite der Deutschen Bahn kein Verweis auf die eigene Aktion zu finden. Gutes Social Media Marketing sieht sicherlich anders aus.
Zugute halten muss man der Bahn aber, dass die gesamte Aktion auf Twitter bekannt gegeben wurde. Auch reagierte die Bahn innerhalb von Minuten auf Benutzerkommentare in der Aktionsseite von Facebook (zumindestens heute Abend konnte ich dies feststellen). Die Situation schien sich dort hingehend also gebessert zu haben. Jedoch muss ich auch festhalten, dass solche Anstürme von Benutzerkommentaren fest eingeplant werden müssen, auch wenn dies sehr schwer ist (wie ich aus eigener Erfahrung weiß). Ein weiterer “vermeintlicher” Vorteil könnte für die Bahn noch zum heißen Eisen werden. Alle Käufer des Tickets werden nämlich “Fans” der neu eingerichteten Facebookseite. Was auf den ersten Blick ein super Effekt ist um in Zukunft mehr Kunden ansprechen zu können, dürfte die Bahn noch einiges an Lerneffekt kosten. Denn diese neuen “Fans” werden sicherlich nicht nur schreiben wenn bei der Bahn wieder einmal etwas gut gelaufen ist, sondern sich gerade erst dann richtig zu Wort melden wenn die Probleme sich sammeln. Hier stellt sich die Frage ob die Bahn dies möchte, auf der offiziellen Facebookseite scheint jedenfalls ein Monolog der User stattzufinden.
Viele Menschen reden heutzutage über virales Marketing und dessen Vorteile. Aber nur weil viele Menschen es tun heißt es sicherlich nicht, dass man mit den einfachsten Aktionen die Menschen auf seine Seite bekommt. Nun könnte argumentiert werden, dass die Bahn dies vielleicht garnicht möchte sondern nur ihre Tickets los werden will (immerhin ist sie ein wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen), aber dann hat sie den Sinn von viralem Marketing noch nicht verstanden. Sicherlich, die Tickets sind sehr günstig und viele Menschen werden zugreifen, aber eine ordentliche Vermarktungsstrategie muss ganz anders koordiniert werden. So ist es absolut nötig die verschiedenen Web 2.0 Angebote wie Facebook, YouTube, Twitter und viele weitere gemeinsam zu nutzen und abzustimmen. Auch muss bei solchen Aktionen viel mehr mit dem User/Käufer interagiert werden, damit dieser sich gut aufgehoben/betreut fühlt. Durch meine Zeit als zuständige Person für Social Media Optimization bei der Washington Post weiß ich das mehr denn je. Und macht man genau das nicht, kann aus schlecht durchgeführtem Marketing schnell eine ganz schlechte Stimmung entstehen, da mag das eigentlich Produkt noch so gut sein.
Technorati Tags (auf Englisch): Deutsche Bahn, Facebook, Marketing, Social Network, Web 2.0
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Dienstag 15. Juli 2008 von Tick
Der Nutzen des Web 2.0 wird immer wieder heiß diskutiert. Jetzt gibt es auch die ersten Studien, die sich mit dem Thema Web 2.0 in der Wirtschaft auseinander setzen. Speziell geht es um die Nutzung von Blogs und Portalen, in denen Nutzer (hier also Kunden) Bewertungen und Kommentare abgeben können.
Über Unternehmensblogs wurde ja bereits geschrieben, also konzentriere ich mich auf Portale, die Kunden nutzen können.
Es ist in der Tat so, dass sich Unternehmen und Kunden in einer Umbruchphase befinden. Kunden nutzen Portale, um ihre Meinungen über Produkte und Unternehmen zu sagen. Andere Kunden haben damit die Chance sich selbst eine Meinung zu bilden und zu vergleichen.
Für Unternehmen liegen hier die Möglichkeiten. Sie können Kunden an der Entwicklung neuer Produkte beteiligen oder den eigenen Service verbessern. Der Spruch “Der Kunde ist König” trifft es hier ganz gut finde ich. Der Kunde bekommt wieder mehr Macht gegenüber den Firmen. Die Chance vergleichen zu können ist größer geworden, weil über fast jedes Produkt eine Bewertung im Internet zu finden ist.
Die Zukunft wird zeigen, wie Unternehmen diese Chance der Kunden auch für sich nutzen können. Die Studie sagt, dass Unternehmen, die nicht mitziehen Umsatzeinbußen von bis zu 16% bis zum Jahr 2015 in Kauf nehmen müssten. Also bleibt wie so oft nur zu sagen: Lassen wir uns überraschen und sehen, was die Zukunft bringt.
Quelle: Pressetext.at – Unternehmen riskieren Umsatzflop ohne Web 2.0
Technorati Tags (auf Englisch): Blog, Corporated Blog, Social Network
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Montag 14. Juli 2008 von Tick
Widgets sind kleine Anwendungen, die sich in Soziale Netzwerke, wie Facebook, oder RSS-Reader wie NetVibes integrieren lassen. Sie können in vielen Anwendungen so platziert werden, wie man es möchte und zeigen Neuigkeiten, Bilder oder andere Funktionen.
Ich habe eine Seite gfunden, auf der sich jeder seine Widgets selbst gestalten kann, um sie in sein Facebook Profil zu integrieren oder sie in NetVibes anzeigen zu lassen.
Auf www.widgenie.com kann sich jeder sein Widget erstellen und es mit anderen teilen. So geht die Erstellung von eigenen Inhalten noch einen Schritt weiter. Es geht darüber hinaus nur ein eigenes Profil in einem Sozialen Netzwerk zu erstellen oder eine eigene Internetseite zu haben. Jeder kann sich jetzt Inhalte erschaffen und diese auf anderen Seiten platzieren lassen.
Auch hier sind die Grenzen des Web 2.0 vermutlich noch nicht erreicht…
Technorati Tags (auf Englisch): Netvibes, RSS, Social Network, Social-Bookmarks, Widgets
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Freitag 11. Juli 2008 von Trick
Tag täglich drängen neue Soziale Netzwerke ins Internet. Eigentlich ist der Markt überfüllt und der Hype (dt. Medienrummel) müsste langsam wieder abklingen…
Das Soziale Netzwerk Xing.com zum Beispiel war zunächst als reine Plattform für Berufstätige und als “Globales Networking für Geschäftsleute” geplant. Da die Nutzer und Zugriffzahlen heiß umkämpft sind müssen sie jetzt ihre Zielgruppe anpassen. Das Portal versucht nun verstärkt Studenten und Akademiker mit ins Boot zu holen. Die Logik dahinter ist einfach: Studenten sollen schon während des Studiums Kontakte knüpfen und ein Netzwerk für den späteren Berufseinstieg knüpfen.
Hilfreiche Tipps, wie man die Möglichkeiten vom Xing-Netzwerk optimal nutzt kann findet man auf diesem Blog. Meiner Meinung nach könnte Xing eine seriösere und sinnvollere Variante für StudiVZ werden. Wobei auch die Anzahl der Seitenaufrufe bei StudiVZ im ersten Halbjahr um 25% gesunken sind. Die Nutzer wechseln jetzt wohl doch verstärkt zu dem “Original” Facebook (inzwischen auch auf deutsch verfügbar) oder in die kleineren aber spezielleren Sozialen Netzwerke. Dies bleibt weiter zu beobachten…
Technorati Tags (auf Englisch): Entwicklung, Facebook, social, Social Network, sozial, Studenten, StudiVZ, xing
Kategorie: Entwicklung, Social-Networks |
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Dienstag 17. Juni 2008 von Trick
An dieser Stelle möchte ich daran erinnern, dass gerade das im Trend liegende Anmelden bei sozialen Netzwerken auch eine Gefahr für die persönlichen Daten darstellt. Normalerweise rät man jedermann dazu sich im Internet eine anonyme Identität zuzulegen. Doch um den Dienst sozialer Netzwerke oder ähnlicher Angebote sinnvoll nutzen zu können, ist es notwendig reale Daten und Namen anzugeben.
Dies wiederum kann dazu führen, dass die Daten durch unzureichenden Datenschutz des Anbieters und durch bewusstes ausspähen missbraucht werden! Bei dieser relativ neuen Art des Betruges handelt es sich um sogenanntes “Social Phishing” (frei übersetzt: Datenmissbrauch mittels sozialer Netzwerke). Dabei wird mit unseren Daten Profit gemacht, indem zum Beispiel gezielt bei speziellen Benutzergruppen bestimmte Produkte beworben werden.
Zudem sei zu bedenken, dass auch Personaler häufiger ihre potentiellen neuen Mitarbeiter “googlen” (umgangssprachlich für im Internet suchen mit der Internet-Suchmaschine google.de) und nach Spuren in Form von Bildern oder anderen Persönlichkeitshinweisen im Internet suchen. Deshalb sollte man bei allen Aktivitäten im Internet genauestens überlegen, ob und wenn ja, wieviele Informationen man über sich selbst Preis geben möchte. Denn man bedenke: Das Internet vergisst nie
) !
Einen weiterführenden Artikel auf netzeitung.de vom 22.01.08 findet ihr hier.
Technorati Tags (auf Englisch): netzwerk, phishing, social, Social Network, sozial
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Montag 9. Juni 2008 von Tick
Wir haben hier ja schon über mehrere Soziale Netzwerke (Social Networks) berichtet. Ein Nachteil an den bisher beschriebenen Netzwerken ist, dass diese sich auf bestimmte Zielgruppen beschränken. Nun gibt es die Seite ning.com (leider nur englischsprachig). Hier kann sich jeder sein eigenes Soziales Netzwerk gründen. Man kann sich also zu einem bestimmten Thema ein eigenes Netzwerk aufbauen und sich mit Freunden, Bekannten oder vielleicht auch Geschäftspartnern austauschen.
In diesem Netzwerk gibt es wiederum ähnliche Komponenten, wie bei Facebook und Co. Es können Gruppen gegründet, Freunde gefunden oder Forenbeiträge geschrieben werden. Außerdem lassen sich Facebook-Profile integrieren oder auch kostenpflichtige Zusatzangebote dazubuchen.
Alles in allem sind der Vielfalt hier keine Grenzen gesetzt und jeder kann sich mit einem für sich wichtigen Thema Gleichgesinnte suchen. Also viel Spaß beim Ausprobieren.
Technorati Tags (auf Englisch): Benutzergenerierte Inhalte, netzwerk, social, Social Network, sozial
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Montag 2. Juni 2008 von Track
… zählt zu der Gruppe der Arbeitsorganisation, aber auch zu den Social-Networks. Dabei möchten die 5 Betreiber der noch jungen Website (Start vor 4 Monaten) vorallem Studierende ansprechen und sie dazu anstiften sich in verschiedenen Gruppen (Studiengang, einzelne Fächer, etc.) zusammenzuschließen, Lernmaterialien auszutauschen, Termine zu verwalten, sich gemeinsam über das Studium abzustimmen, etc. Ein Fokus liegt auf dem gemeinsamen Lernen, um so den Druck der durch die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge entstanden ist, zu verteilen und um das Studium etwas angenehmer zu gestalten. Am 16. Mai erreichte Sofatutor die 1.000er Mitgliedermarke und wird in Zukunft wohl genauso wie andere Angebote weiter wachsen. Zu einem beschreibenden Video kommt ihr hier.
Aus eigener Erfahrung kann ich auch berichten, dass es die Organisation und Absprache die in einem Studium nunmal notwendig ist wirklich erheblich erleichtert. Es müssen viel weniger E-Mails verschickt werden, die Daten liegen zentral und jeder kann darauf zugreifen wann er/sie Lust darauf hat.
Ach übrigens, einer der Projektmitarbeiter ist ein Absolvent des Internationalen Studiengangs Medieninformatik an der FHTW Berlin.
Weiterführender Link:
www.sofatutor.de
Technorati Tags (auf Englisch): Arbeitsorganisation, Social Network, Sofatutor, Studenten, Studium
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Samstag 31. Mai 2008 von Track
Nach StudiVZ und SchülerVZ ist jetzt auch MeinVZ (MeinVerzeichnis) seit Anfang März online. Das Prinzip ist ähnlich dem der Vorgänger, auch hier sollen sich ehemalige Studenten oder Nicht-Studenten vernetzen. Die Einteilung erfolgt diesmal aber nach Regionen und nicht nach Universität oder Hochschule. Freundschaften sind zwischen den einzelnen Plattformen ebenfalls möglich und seit dem 28. Mai kann man mit seinem Profil komplett von StudiVZ zu MeinVZ umziehen. Die nächsten Wochen und Monate werden dann wohl zeigen ob der deutsche Ableger von Facebook mit seinen umfangreichen Funktionalitäten oder die Verzeichnisse vom Holtzbrinck-Verlag mehr Nutzer anziehen können. Zum Start von MeinVZ gab es auf Stern.de noch einen kurzer Artikel.
Eine weitere Frage ist: Wie geht es jetzt mit den Sozialen-Netzwerken weiter? Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass es an neuen, sinnvollen Konzepten hapert. Was meint ihr?
Technorati Tags (auf Englisch): deutsch, Facebook, MeinVZ, netzwerk, SchülerVZ, social, Social Network, sozial, StudiVZ
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Sonntag 25. Mai 2008 von Tick
Facebook ist das amerikanische Vorbild für StudiVZ. Diese Plattform gibt es schon ein paar Jahre länger. Dieser Vorsprung spiegelt sich auch im Umfang der Funktionen wieder. Auch hier gibt es die aus StudiVZ bekannten Funktionen, wie Gruppen, Nachrichten und Profile, aber das ist nicht alles. Hier kann man zum Beispiel auch Videos veröffentlichen, den Marktplatz nach Büchern o.ä. durchsuchen oder aus tausenden von kleinen Anwendungen wählen, die man in sein Profil integrieren kann.
Neuerdings ist das eigentlich auf Englisch gestartete Facebook auch auf Deutsch abrufbar, sodass die meisten Funktionen nun auch zu verstehen sind, wenn man kein Englisch verstehen kann. Diese Überstzung gilt meist aber nur für die Standardfunktionen des Profils, da der Großteil der zusätzlichen Anwendungen von englischsprachigen Programmierern entwickelt werden.
Facebook lässt sich auch als Arbeitsplattform verwenden. Es können zum Beispiel Präsentationsfolien in eine Gruppe integriert werden oder Linksammlungen angelegt werden. Wenn ein Projekt nicht öffentlich gemacht werden soll, gibt es hier die Möglichkeit eine Gruppe unsichtbar für außenstehende Nutzer zu machen.
Technorati Tags (auf Englisch): Arbeit, netzwerk, Projekt, social, Social Network, sozial
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Samstag 24. Mai 2008 von Tick
Das StudiVZ ist die größte Plattform seiner Art in Deutschland. Mittlerweile haben sich über 8.000.000 Nutzer angemeldet. Die Plattform ist dem Social Network zugeordnet, weil sie dazu dient mit anderen Studenten, Kommilitonen oder alten Freunden in Kontakt zu treten und sich in Gruppen auszutauschen. In diesem Netzwerk sind hauptsächlich Studenten und Studentinnen angemeldet, aber auch Menschen, die nicht studieren oder studiert haben, finden den Weg ins StudiVZ.
Hier haben sie die Möglichkeit Fotos in Alben zu speichern und Freunde darauf zu verknüpfen. Außerdem kann man sein Profil mit Informationen über sich füllen und andere Nutzer können auf der Pinnwand eine Nachricht hinterlassen. Es können natürlich auch private Nachrichten an einzelne Freunde verschickt werden. In den Gruppen, die jeder Nutzer gründen kann, können Diskussionen geführt oder neueste Nachrichten ausgetauscht werden.
Außerdem gibt Privatsphäreeinstellungen, die es ermöglichen einzustellen, was andere Nutzer von einem selber sehen und was man in seinem Profil an Werbung sieht. Weil, wie viele dieser Portale finanziert sich StudiVZ über Werbung.
Technorati Tags (auf Englisch): netzwerk, social, Social Network, sozial, StudiVZ, Werbung
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